Constantin Brâncuși – große Retrospektive in der Neue Nationalgalerie, Berlin
Vom 20. März bis zum 9. August 2026 präsentiert die Neue Nationalgalerie eine umfassende Brâncuși-Retrospektive – eine der bedeutendsten Ausstellungen zu diesem Künstler, die in den letzten Jahrzehnten in Deutschland gezeigt wurden. Die Ausstellung versammelt mehr
Eine bedeutende rumänische Präsenz beim Literaturfest München
Die sechzehnte Ausgabe des Literaturfest München, die vom 21. bis 30. April stattfindet, wird durch eine bedeutende rumänische Beteiligung geprägt sein. Das Motto dieser Ausgabe – „Freiheit!“ – feiert die Kunst in all ihren Formen als Quelle von Vitalität
„Still Nia“ im Cinema Paris im Rahmen der EUNIC Berlin – DokuMontag Serie
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin lädt das Berliner Publikum herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms „Still Nia“ von Paula Onet ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts EUNIC Berlin – DokuMontag im Cinema Paris (Kurfürstendamm
Rumänische Teilnahme beim goEast Filmfestival 2026
Das goEast – Festival des Films aus Mittel- und Osteuropa (26. Ausgabe) findet vom 21. bis 27. April 2026 in Wiesbaden und weiteren Städten der Rhein-Main-Region statt. Die gesamte Woche wird der Filmkultur Mittel- und Osteuropas gewidmet, die Filme werden in Originalfassung
Playlab #2 – „Love, Fear, and Other Rituals. Romanian Film & Art Lounge“ | Berlinale 2026
Künstler:innen und Regisseur:innen: Ștefania Becheanu, Alexandru Buliga, Adriana Chiruta, Răzvan Dima, Andor „Reed“ Dimény, Lehel Fazakas, Orsolya Orbán, Iulia Mureșan, Andreea Parfenov, Ana Pop, Iulia TuricianuPartner: Nationale Universität für Theater- und
Rumänische Beteiligung an der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin fördert die Teilnahme rumänischer Filmschaffender – sei es als Regisseur:innen oder als Co-Produzent:innen – an der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale), die vom 12. bis 22. Februar 2026 stattfindet.
Internationaler Gedenktag für die Opfer des Holocaust. Eine Podiumsdiskussion „Gespiegelte Gewalt: Kristallnacht (1938) und das Bukarester Pogrom (1941)“ sowie die Deutschlandpremiere des Dokumentarkurzfilms „Die Rebellion und das Pogrom“
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin organisiert in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust die Podiumsdiskussion „Gespiegelte Gewalt:
„The Time Is Now: Romani Stories about Slavery, Healing, Justice and Futurism” im Kino Krokodil
Der Critical Film & Image Hub lädt das Berliner Publikum zu einer Filmvorführung und Diskussionsveranstaltung ein: „The Time Is Now: Romani Stories about Slavery, Healing, Justice and Futurism”, die am Montag, den 15. Dezember, um 19:00 Uhr im Kino Krokodil (Greifenhagener
Ion Grigorescu – Buchvorstellung und Filmvorführung bei VIDEOAKTION #6
Die Plattform attaque[e]r le visible, die sich Filmvorführungen, Buchpräsentationen und Diskussionen über experimentelle Filme und Medienkunst widmet, lädt das Berliner Publikum zur Präsentation des Buches Ion Grigorescu – From static oblivion (Avarie Publishing)
München: Jubiläumsausgabe der Rumänischen Kulturtage & Rumänisches Filmfestival
Vom 4. bis 25. November 2025 ist München Gastgeber der Tage der rumänischen Kultur, die dieses Jahr zum 20. Mal unter dem Motto „Zusammen” stattfinden. Die Veranstaltung markiert auch das 20-jährige Bestehen von GeFoRum – Gesellschaft zur Förderung rumänischer
Rumänische Filme bei der 35. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Cottbus
Anlässlich der Feierlichkeiten zur 35. Jubiläumsausgabe des renommierten Internationalen Filmfestivals Cottbus (FilmFestival Cottbus – FFC), das vom 4. bis 9. November 2025 stattfindet, unterstützt und fördert das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu”
Der Elefant im Raum: Premiere in Chemnitz, Kulturhauptstadt Europas 2025
Die Theaterproduktion Der Elefant im Raum feiert am 24. Mai 2025 um 20 Uhr am Fritz Theater Chemnitz Premiere – im Rahmen des Programms Chemnitz – Kulturhauptstadt Europas 2025. Der Elefant im Raum erzählt eine Geschichte über die Auseinandersetzung mit der