Constantin Brâncuși – große Retrospektive in der Neue Nationalgalerie, Berlin
Vom 20. März bis zum 9. August 2026 präsentiert die Neue Nationalgalerie eine umfassende Brâncuși-Retrospektive – eine der bedeutendsten Ausstellungen zu diesem Künstler, die in den letzten Jahrzehnten in Deutschland gezeigt wurden. Die Ausstellung versammelt mehr
Rumänisch Sprachkurse (April – Juni 2026)
Sind Sie daran interessiert, Rumänisch zu lernen?Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ in Berlin nimmt im Jahr 2026 seine Rumänischkurse für Erwachsene wieder auf. Während der Kurse lernen Sie, sich mündlich und schriftlich auszudrücken, rumänische
Eine bedeutende rumänische Präsenz beim Literaturfest München
Die sechzehnte Ausgabe des Literaturfest München, die vom 21. bis 30. April stattfindet, wird durch eine bedeutende rumänische Beteiligung geprägt sein. Das Motto dieser Ausgabe – „Freiheit!“ – feiert die Kunst in all ihren Formen als Quelle von Vitalität
„Still Nia“ im Cinema Paris im Rahmen der EUNIC Berlin – DokuMontag Serie
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin lädt das Berliner Publikum herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms „Still Nia“ von Paula Onet ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts EUNIC Berlin – DokuMontag im Cinema Paris (Kurfürstendamm
Rumänische Teilnahme beim goEast Filmfestival 2026
Das goEast – Festival des Films aus Mittel- und Osteuropa (26. Ausgabe) findet vom 21. bis 27. April 2026 in Wiesbaden und weiteren Städten der Rhein-Main-Region statt. Die gesamte Woche wird der Filmkultur Mittel- und Osteuropas gewidmet, die Filme werden in Originalfassung
„Brâncuși 150 – Die Ruhe der Form“ in der Botschaft von Rumänien in Berlin
Im Kontext der Werkschau, die Constantin Brâncuși in der Neue Nationalgalerie (20. März – 9. August 2026) gewidmet ist, lädt „Brâncuși 150 – Die Ruhe der Form“ das Publikum zu einem Abend ein, an dem Kunst, Musik und Dokumentarfilm aufeinandertreffen,
„De nos oiseaux“ – Musik und Poesie im Dialog mit dem Dadaismus
Anlässlich des 130. Geburtstags von Tristan Tzara würdigt das multidisziplinäre Projekt „De nos oiseaux“ dessen bedeutenden Beitrag zur europäischen Avantgarde. Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin veranstaltet hierzu in Zusammenarbeit
Im Fokus: Aktuelle Literatur aus der Republik Moldau. Identität und Erinnerung.
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin organisiert gemeinsam mit der Rumänische Botschaft und der Botschaft der Republik Moldau in der Bundesrepublik Deutschland am 17. März 2026 um 19:00 Uhreine Veranstaltung, die der Vorstellung der jüngsten deutschen
Playlab #2 – „Love, Fear, and Other Rituals. Romanian Film & Art Lounge“ | Berlinale 2026
Künstler:innen und Regisseur:innen: Ștefania Becheanu, Alexandru Buliga, Adriana Chiruta, Răzvan Dima, Andor „Reed“ Dimény, Lehel Fazakas, Orsolya Orbán, Iulia Mureșan, Andreea Parfenov, Ana Pop, Iulia TuricianuPartner: Nationale Universität für Theater- und
Rumänische Beteiligung an der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin fördert die Teilnahme rumänischer Filmschaffender – sei es als Regisseur:innen oder als Co-Produzent:innen – an der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale), die vom 12. bis 22. Februar 2026 stattfindet.
Internationaler Gedenktag für die Opfer des Holocaust. Eine Podiumsdiskussion „Gespiegelte Gewalt: Kristallnacht (1938) und das Bukarester Pogrom (1941)“ sowie die Deutschlandpremiere des Dokumentarkurzfilms „Die Rebellion und das Pogrom“
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin organisiert in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust die Podiumsdiskussion „Gespiegelte Gewalt:
„The Time Is Now: Romani Stories about Slavery, Healing, Justice and Futurism” im Kino Krokodil
Der Critical Film & Image Hub lädt das Berliner Publikum zu einer Filmvorführung und Diskussionsveranstaltung ein: „The Time Is Now: Romani Stories about Slavery, Healing, Justice and Futurism”, die am Montag, den 15. Dezember, um 19:00 Uhr im Kino Krokodil (Greifenhagener