Constantin Brâncuși – große Retrospektive in der Neue Nationalgalerie, Berlin
Vom 20. März bis zum 9. August 2026 präsentiert die Neue Nationalgalerie eine umfassende Brâncuși-Retrospektive – eine der bedeutendsten Ausstellungen zu diesem Künstler, die in den letzten Jahrzehnten in Deutschland gezeigt wurden. Die Ausstellung versammelt mehr
Patrick Cierpka und Filip Zorzor | „DO THE RIGHT LIGHT” | Kunstgalerie des Rumänischen Kulturinstituts „Titu Maiorescu“ Berlin
„DO THE RIGHT LIGHT“ Auf der Suche nach einer neuen Malereisprache – „Komorebi“ und „Lichtzwang“ im Dialog Künstler: Patrick Cierpka und Filip ZorzorVernissage: Freitag, 13. März 2026, 19:00 UhrBegrüßung: Cristian Niculescu, Leiter des Rumänischen Kulturinstituts
„Brâncuși 150 – Die Ruhe der Form“ in der Botschaft von Rumänien in Berlin
Im Kontext der Werkschau, die Constantin Brâncuși in der Neue Nationalgalerie (20. März – 9. August 2026) gewidmet ist, lädt „Brâncuși 150 – Die Ruhe der Form“ das Publikum zu einem Abend ein, an dem Kunst, Musik und Dokumentarfilm aufeinandertreffen,
Finissage der Ausstellung „Drum – Der Weg“ und Präsentation der Via Transilvanica
Das Rumänisches Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin lädt Sie herzlich zur Finissage der Ausstellung „Drum – Der Weg“ ein, die am Donnerstag, den 12. März 2026, um 18:00 Uhr in der Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland stattfindet.
Playlab #2 – „Love, Fear, and Other Rituals. Romanian Film & Art Lounge“ | Berlinale 2026
Künstler:innen und Regisseur:innen: Ștefania Becheanu, Alexandru Buliga, Adriana Chiruta, Răzvan Dima, Andor „Reed“ Dimény, Lehel Fazakas, Orsolya Orbán, Iulia Mureșan, Andreea Parfenov, Ana Pop, Iulia TuricianuPartner: Nationale Universität für Theater- und
„Polisticks. (/s-)actions, /sanctions, /sections” | Jubiläumsausstellung in der Kunstgalerie des Rumänischen Kulturinstituts Berlin
Kurator: Alex RaduAusstellungs & grafikdesign: Justin Baroncea, Maria Ghement, Alexandra MüllerKünstler:innen: Justin Baroncea & Cristian Matei (Bukarest, Rumänien), Olivia Berckemeyer (Berlin, Deutschland), Floriama Cândea (Bukarest, Rumänien), Sergiu Chihaia
Giulia Crețulescu und Gavril Pop – Ausstellung in der Kunstgalerie des Rumänischen Kulturinstituts Berlin
Ort: Kunstgalerie des Rumänischen Kulturinstituts (Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin-Mitte) Zeitraum: 11. September – 24. Oktober 2025 Vernissage: Donnerstag, 11. September 2025, 18:30 – 21:00 Uhr Galerieöffnungszeiten: Montag – Freitag: 15:00 – 19:00 Uhr Berlin
„Tales of the Dead“ im Dialog mit der 13. Ausgabe der Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst
Vernissage: Freitag, 13. Juni 2025, 19:00-22:00 Uhr Ausstellungsdauer: 14. Juni – 4. September 2025 Ort: [Ceci n’est pas une] Gallery – Kunstraum des Rumänischen Kulturinstituts Berlin (Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin) Die Ausstellung „Tales of the
„A Temporary Dream of Mirrors“ – deutsch-rumänische Künstlerinnen-Kooperation im VdBK
Im Ausstellungs- und Residenzprojekt „A Temporary Dream of Mirrors“ arbeiten Künstler*innen aus Rumänien und Deutschland interdisziplinär zusammen und erkunden Themen an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus, Ökologie und Gender Studies. Als langfristig angelegter
Tales of the Dead: Oper im Wasserturm Prenzlauer Berg
8. , 9. und 10. Mai 2025, 19:30 Uhr | Wasserturm Prenzlauer Berg – Kleiner Wasserspeicher, Berlin (Diederhofer Strasse 20, 10405 Berlin) Im Mai 2025 wird Berlin zur Bühne eines visionären, multisensorischen Kunstprojekts: Tales of the Dead, eine performative
Die rumänische Teilnahme an EMOP Berlin 2025
Eröffnung: Samstag, 01. 03. 2025, 18:30-21:00 UhrVeranstaltungsort: [Ceci n'est pas une] Galerie - Kunstraum des RKI Berlin, Reinhardtstr. 14, 10117 BerlinLaufzeit: 01. 03. -04. 05. . 2025Öffnungszeiten: Mo-Fr: 14:00-19:00 UhrBesondere Öffnungszeiten: Sonntag, 02.
Playlab: Art in Motion, Stories in Play – ein interdisziplinäres Projekt am RKI Berlin
Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ in Berlin präsentiert in seinem Kunstraum, der [Ceci n’est pas une] Gallery, vom 23. Januar bis 19. Februar 2025, das interdisziplinäre Projekt „Playlab: Art in Motion, Stories in Play”. Mit seinem partizipativen